Christian Frölich
Für die Gemeinde Rosdorf im Landtag.
Christian Frölich
Für Duderstadt im Landtag.
Christian Frölich
Für Südniedersachsen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Samtgemeinde Radolfshausen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Samtgemeinde Gieboldehausen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Gemeinde Friedland im Landtag.

Rede zu ausstehenden ÜLU-Mitteln

Rede zur Wohnraumförderung im ländlichen Raum

Rede zum Antrag "Für ein faires Erbbaurecht als Grundlage bezahlbaren Wohnens" von rot-grün
Wahlkreisreform von rot-grün bläht das Parlament weiter auf

PRESSEMITTEILUNG
Social Media
Nur noch 43,5 Prozent der Haushalte in #Deutschland leben im Wohneigentum. Die neue Pestel-Studie zeigt einen historischen Tiefstand seit 20 Jahren und macht uns zum europäischen Schlusslicht. Für Normalverdiener und junge Familien platzt der Lebenstraum vom eigenen #Haus mit Garten an Rekordsteuern, hohen Baukosten und teurem Bauland.
Das Aufstiegsversprechen gehört zum Kern der #CDU: Wer fleißig ist, muss sich Eigentum aufbauen können. Doch die rot-grüne Landesregierung blickt stur nur auf den geförderten Mietwohnungsmarkt und lässt all jene im Stich, die für ihre Familie und das Alter vorsorgen wollen. Wir fordern deshalb klare Eigentumsimpulse für Niedersachsen.
Familien brauchen bei der ersten selbstgenutzten Immobilie die Erstattung der Grunderwerbsteuer bis 10.000€ und ein echtes Eigentumsprogramm der N-Bank. Mit einem Programm „Jung kauft Alt“, bezahlbarem Bauland für Einfamilienhäuser, weniger Ausgleichsmaßnahmen und beispielsweise einem landeseigenen Grundstücksfonds für unsere Kommunen wollen wir Bauen und Kaufen im ländlichen Raum wieder möglich machen. Eigentum darf kein unerreichbarer Luxus werden.
Nur noch 43,5 Prozent der Haushalte in #Deutschland leben im Wohneigentum. Die neue Pestel-Studie zeigt einen historischen Tiefstand seit 20 Jahren und macht uns zum europäischen Schlusslicht. Für Normalverdiener und junge Familien platzt der Lebenstraum vom eigenen #Haus mit Garten an Rekordsteuern, hohen Baukosten und teurem Bauland.
Das Aufstiegsversprechen gehört zum Kern der #CDU: Wer fleißig ist, muss sich Eigentum aufbauen können. Doch die rot-grüne Landesregierung blickt stur nur auf den geförderten Mietwohnungsmarkt und lässt all jene im Stich, die für ihre Familie und das Alter vorsorgen wollen. Wir fordern deshalb klare Eigentumsimpulse für Niedersachsen.
Familien brauchen bei der ersten selbstgenutzten Immobilie die Erstattung der Grunderwerbsteuer bis 10.000€ und ein echtes Eigentumsprogramm der N-Bank. Mit einem Programm „Jung kauft Alt“, bezahlbarem Bauland für Einfamilienhäuser, weniger Ausgleichsmaßnahmen und beispielsweise einem landeseigenen Grundstücksfonds für unsere Kommunen wollen wir Bauen und Kaufen im ländlichen Raum wieder möglich machen. Eigentum darf kein unerreichbarer Luxus werden.
Meine vergangene Woche war insbesondere von der Plenumssitzung des Landtags und der darauffolgenden Kommunalwahl geprägt.
Aber zu aller Erst haben wir den 60. Geburtstag von Frank Germershausen als Stadtverbandvorsitzenden der CDU Duderstadt gefeiert - das war scheinbar ein gutes Omen für die Wahl von Gerald Werner.
Während des Plenums war ich Gast und auch Impulsgeber auf dem niedersächsischen Straßenbautag vom Baugewerbe und Bauindustrie in Oldenburg.
Hier durfte ich zum Thema: „Kommunale Finanzen und Sondervermögen Infrastruktur“ sprechen. Deutlich wurde die Herausforderung wie wir die bereitgestellten Sondermittel des Bundes direkt vor unsere Haustür auf die Straße bringen können und Kommunen finanzielle dauerhaft besser ausstatten können - da haben wir als CDU gute Ansätze.
Danach ging es für mich weiter zu zwei weiteren wichtigen Plenartagen nach Hannover. Unter anderem sprach ich hier gegen den Antrag der AfD, der sich als Schaufensterpolitik entpuppte. Bürokratieabbau im Baugewerbe ist ein wichtiges Thema. Doch der Großteil der Zuständigkeiten liegen hier gar nicht in der Verantwortung des Landtags. Hier wurden Dinge versprochen, die am Ende gar nicht umsetzbar sind - unsere Bauunternehmen haben aber da deutlich mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie verdient.
Abschied vom Landtag hat Petra Broistedt als OB aus Göttingen genommen - ich bin mir sicher das ich zukünftig mit @dr.kangarani in der Lobby vom Landtag über die Belange von Göttingen sprechen werde.
Am Freitag hatte ich dann die große Ehre gleich zwei Besuchergruppen im Landtags begrüßen zu dürfen. Die Besuchergruppen aus der JVA Rosdorf und aus Duderstadt verbrachten ihren Vormittag in mitten der Plenardebatte. Diese Momente sind eigentlich die schönsten während der Sitzungswochen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Vielen Dank auf an Gerd Göbel und seine Kolpingfamilie für die
Meine vergangene Woche war insbesondere von der Plenumssitzung des Landtags und der darauffolgenden Kommunalwahl geprägt.
Aber zu aller Erst haben wir den 60. Geburtstag von Frank Germershausen als Stadtverbandvorsitzenden der CDU Duderstadt gefeiert - das war scheinbar ein gutes Omen für die Wahl von Gerald Werner.
Während des Plenums war ich Gast und auch Impulsgeber auf dem niedersächsischen Straßenbautag vom Baugewerbe und Bauindustrie in Oldenburg.
Hier durfte ich zum Thema: „Kommunale Finanzen und Sondervermögen Infrastruktur“ sprechen. Deutlich wurde die Herausforderung wie wir die bereitgestellten Sondermittel des Bundes direkt vor unsere Haustür auf die Straße bringen können und Kommunen finanzielle dauerhaft besser ausstatten können - da haben wir als CDU gute Ansätze.
Danach ging es für mich weiter zu zwei weiteren wichtigen Plenartagen nach Hannover. Unter anderem sprach ich hier gegen den Antrag der AfD, der sich als Schaufensterpolitik entpuppte. Bürokratieabbau im Baugewerbe ist ein wichtiges Thema. Doch der Großteil der Zuständigkeiten liegen hier gar nicht in der Verantwortung des Landtags. Hier wurden Dinge versprochen, die am Ende gar nicht umsetzbar sind - unsere Bauunternehmen haben aber da deutlich mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie verdient.
Abschied vom Landtag hat Petra Broistedt als OB aus Göttingen genommen - ich bin mir sicher das ich zukünftig mit @dr.kangarani in der Lobby vom Landtag über die Belange von Göttingen sprechen werde.
Am Freitag hatte ich dann die große Ehre gleich zwei Besuchergruppen im Landtags begrüßen zu dürfen. Die Besuchergruppen aus der JVA Rosdorf und aus Duderstadt verbrachten ihren Vormittag in mitten der Plenardebatte. Diese Momente sind eigentlich die schönsten während der Sitzungswochen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Vielen Dank auf an Gerd Göbel und seine Kolpingfamilie für die
Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind ein dramatischer Weckruf für unser Bildungssystem. Deutschlandweit erreichen die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften einen historischen Tiefstand – mit unmittelbaren, spürbaren Folgen für unsere Wirtschaft vor Ort. Denn wenn das Fundament in den Schulen bröckelt, geraten unser Handwerk und unsere Hochschulen massiv unter Druck.
Unsere Handwerks- und Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Nachwuchs, der rechnen, Pläne lesen und technische Zusammenhänge verstehen kann. Gleichzeitig kämpfen Hochschulen wie die HAWK in Göttingen um Bewerber für zukunftsrelevante Studiengänge im Maschinenbau und in den Ingenieurwissenschaften. Wo grundlegende mathematische Fähigkeiten fehlen und Technikbegeisterung an den Schulen kaum noch Raum findet, gerät der Motor des mittelständischen Wirtschaftsstandorts Niedersachsen ins Stocken.
Dass Kultusministerin Julia Willie Hamburg die Ergebnisse schönredet und behauptet, Niedersachsen sei „auf dem richtigen Weg“, geht an der Realität völlig vorbei. Wenn bei uns mehr als jedes vierte Kind mit gravierenden Sprachproblemen eingeschult wird und über 2.000 Kinder bereits die erste Klasse wiederholen müssen, darf die Politik nicht länger abwiegeln. Sprache und Rechnen sind die unverzichtbare Basis für jeden weiteren Bildungsweg.
Wir brauchen jetzt eine entschlossene Trendwende: Verpflichtende Sprach- und Förderprogramme vor der Einschulung (mit klaren Restriktionen für die Eltern, die ihre Kinder nicht teilnehmen lassen), eine klare Priorität auf Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundschule und eine echte MINT-Offensive für unsere Schulen.
#pisa #handwerk #schule
Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind ein dramatischer Weckruf für unser Bildungssystem. Deutschlandweit erreichen die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften einen historischen Tiefstand – mit unmittelbaren, spürbaren Folgen für unsere Wirtschaft vor Ort. Denn wenn das Fundament in den Schulen bröckelt, geraten unser Handwerk und unsere Hochschulen massiv unter Druck.
Unsere Handwerks- und Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Nachwuchs, der rechnen, Pläne lesen und technische Zusammenhänge verstehen kann. Gleichzeitig kämpfen Hochschulen wie die HAWK in Göttingen um Bewerber für zukunftsrelevante Studiengänge im Maschinenbau und in den Ingenieurwissenschaften. Wo grundlegende mathematische Fähigkeiten fehlen und Technikbegeisterung an den Schulen kaum noch Raum findet, gerät der Motor des mittelständischen Wirtschaftsstandorts Niedersachsen ins Stocken.
Dass Kultusministerin Julia Willie Hamburg die Ergebnisse schönredet und behauptet, Niedersachsen sei „auf dem richtigen Weg“, geht an der Realität völlig vorbei. Wenn bei uns mehr als jedes vierte Kind mit gravierenden Sprachproblemen eingeschult wird und über 2.000 Kinder bereits die erste Klasse wiederholen müssen, darf die Politik nicht länger abwiegeln. Sprache und Rechnen sind die unverzichtbare Basis für jeden weiteren Bildungsweg.
Wir brauchen jetzt eine entschlossene Trendwende: Verpflichtende Sprach- und Förderprogramme vor der Einschulung (mit klaren Restriktionen für die Eltern, die ihre Kinder nicht teilnehmen lassen), eine klare Priorität auf Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundschule und eine echte MINT-Offensive für unsere Schulen.
#pisa #handwerk #schule
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Am Dienstag tagte der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU Landtagsfraktion. Wir begrüßten eine Delegation der Lufthansa, um über die derzeitigen Herausforderungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft zu sprechen. Auch die Standortkosten gerade vom Flughafen Hannover waren Thema. Für die Lufthansa ist klar der 24/7 Betrieb ist der entscheidende Faktor in Hannover - dies sollte nicht in Frage gestellt werden.
Im Anschluss war ich auf dem Verbandstag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Braunschweig. Hier kommen Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik zusammen. Wir stehen im Wohnungsbau weiterhin vor großen Herausforderungen. Förderungen aus Bund und Land benötigen Verlässlichkeit - die Änderung der KfW-Förderung für Bestandsanierung im Sommer waren Gift für die Branche und für geplante Vorhaben. Hier müssen wir dringend nachbessern!
Beim Wirtschaftsrat der CDU durfte ich neben Frau Präsidentin Krafczyk (Landesamt für Denkmalpflege) eine Impuls zum Denkmalschutz und zur aktuellen Novellierung des Denkmalschutzgesetzes geben. Die Forderung der kommunalen Spitzenverbände dieses Thema deutlich zu entbürokratisieren stößt in den Expertenkreisen auf große Widerstände. Das wird noch eine spannende Di
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Am Dienstag tagte der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU Landtagsfraktion. Wir begrüßten eine Delegation der Lufthansa, um über die derzeitigen Herausforderungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft zu sprechen. Auch die Standortkosten gerade vom Flughafen Hannover waren Thema. Für die Lufthansa ist klar der 24/7 Betrieb ist der entscheidende Faktor in Hannover - dies sollte nicht in Frage gestellt werden.
Im Anschluss war ich auf dem Verbandstag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Braunschweig. Hier kommen Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik zusammen. Wir stehen im Wohnungsbau weiterhin vor großen Herausforderungen. Förderungen aus Bund und Land benötigen Verlässlichkeit - die Änderung der KfW-Förderung für Bestandsanierung im Sommer waren Gift für die Branche und für geplante Vorhaben. Hier müssen wir dringend nachbessern!
Beim Wirtschaftsrat der CDU durfte ich neben Frau Präsidentin Krafczyk (Landesamt für Denkmalpflege) eine Impuls zum Denkmalschutz und zur aktuellen Novellierung des Denkmalschutzgesetzes geben. Die Forderung der kommunalen Spitzenverbände dieses Thema deutlich zu entbürokratisieren stößt in den Expertenkreisen auf große Widerstände. Das wird noch eine spannende Di
Auf dem Weg nach Hannover zum @wirtschaftsrat , wo ich heute einen Impuls zum Denkmalschutz geben darf.
‼️Denkmalschutz ist und bleibt wichtig, darf unsere Kommunen aber nicht durch unnötige Bürokratie und unwirtschaftliche Vorgaben ausbremsen. Wir brauchen praxistaugliche Lösungen und mehr Handlungsspielraum vor Ort.
Ich bin gespannt auf den Austausch!
#Denkmalschutz #Kommunen #Wirtschaftsrat
Auf dem Weg nach Hannover zum @wirtschaftsrat , wo ich heute einen Impuls zum Denkmalschutz geben darf.
‼️Denkmalschutz ist und bleibt wichtig, darf unsere Kommunen aber nicht durch unnötige Bürokratie und unwirtschaftliche Vorgaben ausbremsen. Wir brauchen praxistaugliche Lösungen und mehr Handlungsspielraum vor Ort.
Ich bin gespannt auf den Austausch!
#Denkmalschutz #Kommunen #Wirtschaftsrat
Von Hightech und Handwerk über Schulen und Palliativmedizin bis zum Kommunalwahlkampf. Hinter mir liegt wieder eine ereignisreiche Woche mit vielen spannenden Terminen und guten Gesprächen.
Direkt zum Wochenstart habe ich gemeinsam mit unserer Europaabgeordneten Lena Düpont die HAWK in Göttingen besucht. Hier werden die Ingenieure und Fachkräfte von morgen praxisnah ausgebildet. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für viele Betriebe. Zusätzlich haben wir erörtert, inwiefern Wissenschaft und Hochschule stärker mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie vor dem Hintergrund zunehmender Gefahren zusammenarbeiten sollten.🎓
Danach ging es weiter zu einem echten „Hidden Champion“ im Landkreis Göttingen: Kappa Optronics in Gleichen. Der Besuch schlug direkt die Brücke zu unserem Termin an der HAWK. Denn Deutschland braucht in der Zeitenwende nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem gut ausgebildete Ingenieure, um den Bedarf der Bundeswehr und unserer NATO-Partner decken zu können. Übrigens gehören nicht nur gut ausgebildete Ingenieure zu regionalen Standortvorteilen sondern aus die Ausweisung von Gewerbegrundstücken und dann sind wir beim Thema Kommunalpolitik.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Nach der Arbeit im Landtag mit einer umfängliche Petitionsausschusssitzung ging es am Mittwoch zum Sommerfest der MIT Niedersachsen nach Hildesheim. Ein guter Anlass, um m
Von Hightech und Handwerk über Schulen und Palliativmedizin bis zum Kommunalwahlkampf. Hinter mir liegt wieder eine ereignisreiche Woche mit vielen spannenden Terminen und guten Gesprächen.
Direkt zum Wochenstart habe ich gemeinsam mit unserer Europaabgeordneten Lena Düpont die HAWK in Göttingen besucht. Hier werden die Ingenieure und Fachkräfte von morgen praxisnah ausgebildet. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für viele Betriebe. Zusätzlich haben wir erörtert, inwiefern Wissenschaft und Hochschule stärker mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie vor dem Hintergrund zunehmender Gefahren zusammenarbeiten sollten.🎓
Danach ging es weiter zu einem echten „Hidden Champion“ im Landkreis Göttingen: Kappa Optronics in Gleichen. Der Besuch schlug direkt die Brücke zu unserem Termin an der HAWK. Denn Deutschland braucht in der Zeitenwende nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem gut ausgebildete Ingenieure, um den Bedarf der Bundeswehr und unserer NATO-Partner decken zu können. Übrigens gehören nicht nur gut ausgebildete Ingenieure zu regionalen Standortvorteilen sondern aus die Ausweisung von Gewerbegrundstücken und dann sind wir beim Thema Kommunalpolitik.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Nach der Arbeit im Landtag mit einer umfängliche Petitionsausschusssitzung ging es am Mittwoch zum Sommerfest der MIT Niedersachsen nach Hildesheim. Ein guter Anlass, um m
Bundesbaugesellschaft❔Bitte nicht @verenahubertz ❗#Bauturbo #bauen #wohnung #Wohnungsbau
Bundesbaugesellschaft❔Bitte nicht @verenahubertz ❗#Bauturbo #bauen #wohnung #Wohnungsbau
Über Umzüge, Jubilare und Wahlkreisarbeit - meine letzte Woche war wieder arbeitsreich mit interessanten Terminen.
Die Sommertour unseres Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler durchquerte auch meine Heimatgemeinde Rosdorf.
Beim SC Rosdorf diskutierten wir mit dem Vorsitzenden Carsten Ilse, welche Möglichkeiten sich auf Bundesebene ergeben, um den neuen Kunstrasenplatz über eine Förderung zu ermöglichen. ⚽️
In unserer großen Biogasanlage bei Rosdorf wurden wir über die geplante Erweiterung informiert. Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Unternehmensbesuch beim heimischen Busunternehmen Scheithauer in Nesselröden🚎
Wahnsinn, was hier geleistet wird
Über Umzüge, Jubilare und Wahlkreisarbeit - meine letzte Woche war wieder arbeitsreich mit interessanten Terminen.
Die Sommertour unseres Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler durchquerte auch meine Heimatgemeinde Rosdorf.
Beim SC Rosdorf diskutierten wir mit dem Vorsitzenden Carsten Ilse, welche Möglichkeiten sich auf Bundesebene ergeben, um den neuen Kunstrasenplatz über eine Förderung zu ermöglichen. ⚽️
In unserer großen Biogasanlage bei Rosdorf wurden wir über die geplante Erweiterung informiert. Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Unternehmensbesuch beim heimischen Busunternehmen Scheithauer in Nesselröden🚎
Wahnsinn, was hier geleistet wird
Nur noch 43,5 Prozent der Haushalte in #Deutschland leben im Wohneigentum. Die neue Pestel-Studie zeigt einen historischen Tiefstand seit 20 Jahren und macht uns zum europäischen Schlusslicht. Für Normalverdiener und junge Familien platzt der Lebenstraum vom eigenen #Haus mit Garten an Rekordsteuern, hohen Baukosten und teurem Bauland.
Das Aufstiegsversprechen gehört zum Kern der #CDU: Wer fleißig ist, muss sich Eigentum aufbauen können. Doch die rot-grüne Landesregierung blickt stur nur auf den geförderten Mietwohnungsmarkt und lässt all jene im Stich, die für ihre Familie und das Alter vorsorgen wollen. Wir fordern deshalb klare Eigentumsimpulse für Niedersachsen.
Familien brauchen bei der ersten selbstgenutzten Immobilie die Erstattung der Grunderwerbsteuer bis 10.000€ und ein echtes Eigentumsprogramm der N-Bank. Mit einem Programm „Jung kauft Alt“, bezahlbarem Bauland für Einfamilienhäuser, weniger Ausgleichsmaßnahmen und beispielsweise einem landeseigenen Grundstücksfonds für unsere Kommunen wollen wir Bauen und Kaufen im ländlichen Raum wieder möglich machen. Eigentum darf kein unerreichbarer Luxus werden.
Nur noch 43,5 Prozent der Haushalte in #Deutschland leben im Wohneigentum. Die neue Pestel-Studie zeigt einen historischen Tiefstand seit 20 Jahren und macht uns zum europäischen Schlusslicht. Für Normalverdiener und junge Familien platzt der Lebenstraum vom eigenen #Haus mit Garten an Rekordsteuern, hohen Baukosten und teurem Bauland.
Das Aufstiegsversprechen gehört zum Kern der #CDU: Wer fleißig ist, muss sich Eigentum aufbauen können. Doch die rot-grüne Landesregierung blickt stur nur auf den geförderten Mietwohnungsmarkt und lässt all jene im Stich, die für ihre Familie und das Alter vorsorgen wollen. Wir fordern deshalb klare Eigentumsimpulse für Niedersachsen.
Familien brauchen bei der ersten selbstgenutzten Immobilie die Erstattung der Grunderwerbsteuer bis 10.000€ und ein echtes Eigentumsprogramm der N-Bank. Mit einem Programm „Jung kauft Alt“, bezahlbarem Bauland für Einfamilienhäuser, weniger Ausgleichsmaßnahmen und beispielsweise einem landeseigenen Grundstücksfonds für unsere Kommunen wollen wir Bauen und Kaufen im ländlichen Raum wieder möglich machen. Eigentum darf kein unerreichbarer Luxus werden.
Meine vergangene Woche war insbesondere von der Plenumssitzung des Landtags und der darauffolgenden Kommunalwahl geprägt.
Aber zu aller Erst haben wir den 60. Geburtstag von Frank Germershausen als Stadtverbandvorsitzenden der CDU Duderstadt gefeiert - das war scheinbar ein gutes Omen für die Wahl von Gerald Werner.
Während des Plenums war ich Gast und auch Impulsgeber auf dem niedersächsischen Straßenbautag vom Baugewerbe und Bauindustrie in Oldenburg.
Hier durfte ich zum Thema: „Kommunale Finanzen und Sondervermögen Infrastruktur“ sprechen. Deutlich wurde die Herausforderung wie wir die bereitgestellten Sondermittel des Bundes direkt vor unsere Haustür auf die Straße bringen können und Kommunen finanzielle dauerhaft besser ausstatten können - da haben wir als CDU gute Ansätze.
Danach ging es für mich weiter zu zwei weiteren wichtigen Plenartagen nach Hannover. Unter anderem sprach ich hier gegen den Antrag der AfD, der sich als Schaufensterpolitik entpuppte. Bürokratieabbau im Baugewerbe ist ein wichtiges Thema. Doch der Großteil der Zuständigkeiten liegen hier gar nicht in der Verantwortung des Landtags. Hier wurden Dinge versprochen, die am Ende gar nicht umsetzbar sind - unsere Bauunternehmen haben aber da deutlich mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie verdient.
Abschied vom Landtag hat Petra Broistedt als OB aus Göttingen genommen - ich bin mir sicher das ich zukünftig mit @dr.kangarani in der Lobby vom Landtag über die Belange von Göttingen sprechen werde.
Am Freitag hatte ich dann die große Ehre gleich zwei Besuchergruppen im Landtags begrüßen zu dürfen. Die Besuchergruppen aus der JVA Rosdorf und aus Duderstadt verbrachten ihren Vormittag in mitten der Plenardebatte. Diese Momente sind eigentlich die schönsten während der Sitzungswochen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Vielen Dank auf an Gerd Göbel und seine Kolpingfamilie für die
Meine vergangene Woche war insbesondere von der Plenumssitzung des Landtags und der darauffolgenden Kommunalwahl geprägt.
Aber zu aller Erst haben wir den 60. Geburtstag von Frank Germershausen als Stadtverbandvorsitzenden der CDU Duderstadt gefeiert - das war scheinbar ein gutes Omen für die Wahl von Gerald Werner.
Während des Plenums war ich Gast und auch Impulsgeber auf dem niedersächsischen Straßenbautag vom Baugewerbe und Bauindustrie in Oldenburg.
Hier durfte ich zum Thema: „Kommunale Finanzen und Sondervermögen Infrastruktur“ sprechen. Deutlich wurde die Herausforderung wie wir die bereitgestellten Sondermittel des Bundes direkt vor unsere Haustür auf die Straße bringen können und Kommunen finanzielle dauerhaft besser ausstatten können - da haben wir als CDU gute Ansätze.
Danach ging es für mich weiter zu zwei weiteren wichtigen Plenartagen nach Hannover. Unter anderem sprach ich hier gegen den Antrag der AfD, der sich als Schaufensterpolitik entpuppte. Bürokratieabbau im Baugewerbe ist ein wichtiges Thema. Doch der Großteil der Zuständigkeiten liegen hier gar nicht in der Verantwortung des Landtags. Hier wurden Dinge versprochen, die am Ende gar nicht umsetzbar sind - unsere Bauunternehmen haben aber da deutlich mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie verdient.
Abschied vom Landtag hat Petra Broistedt als OB aus Göttingen genommen - ich bin mir sicher das ich zukünftig mit @dr.kangarani in der Lobby vom Landtag über die Belange von Göttingen sprechen werde.
Am Freitag hatte ich dann die große Ehre gleich zwei Besuchergruppen im Landtags begrüßen zu dürfen. Die Besuchergruppen aus der JVA Rosdorf und aus Duderstadt verbrachten ihren Vormittag in mitten der Plenardebatte. Diese Momente sind eigentlich die schönsten während der Sitzungswochen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Man kann den Mitbürgern offen und transparent die Arbeit als Abgeordneter aufzeigen und es ist immer wieder spannend welchen Verlauf die gemeinsamen Diskussion nehmen.
Vielen Dank auf an Gerd Göbel und seine Kolpingfamilie für die
Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind ein dramatischer Weckruf für unser Bildungssystem. Deutschlandweit erreichen die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften einen historischen Tiefstand – mit unmittelbaren, spürbaren Folgen für unsere Wirtschaft vor Ort. Denn wenn das Fundament in den Schulen bröckelt, geraten unser Handwerk und unsere Hochschulen massiv unter Druck.
Unsere Handwerks- und Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Nachwuchs, der rechnen, Pläne lesen und technische Zusammenhänge verstehen kann. Gleichzeitig kämpfen Hochschulen wie die HAWK in Göttingen um Bewerber für zukunftsrelevante Studiengänge im Maschinenbau und in den Ingenieurwissenschaften. Wo grundlegende mathematische Fähigkeiten fehlen und Technikbegeisterung an den Schulen kaum noch Raum findet, gerät der Motor des mittelständischen Wirtschaftsstandorts Niedersachsen ins Stocken.
Dass Kultusministerin Julia Willie Hamburg die Ergebnisse schönredet und behauptet, Niedersachsen sei „auf dem richtigen Weg“, geht an der Realität völlig vorbei. Wenn bei uns mehr als jedes vierte Kind mit gravierenden Sprachproblemen eingeschult wird und über 2.000 Kinder bereits die erste Klasse wiederholen müssen, darf die Politik nicht länger abwiegeln. Sprache und Rechnen sind die unverzichtbare Basis für jeden weiteren Bildungsweg.
Wir brauchen jetzt eine entschlossene Trendwende: Verpflichtende Sprach- und Förderprogramme vor der Einschulung (mit klaren Restriktionen für die Eltern, die ihre Kinder nicht teilnehmen lassen), eine klare Priorität auf Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundschule und eine echte MINT-Offensive für unsere Schulen.
#pisa #handwerk #schule
Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind ein dramatischer Weckruf für unser Bildungssystem. Deutschlandweit erreichen die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften einen historischen Tiefstand – mit unmittelbaren, spürbaren Folgen für unsere Wirtschaft vor Ort. Denn wenn das Fundament in den Schulen bröckelt, geraten unser Handwerk und unsere Hochschulen massiv unter Druck.
Unsere Handwerks- und Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Nachwuchs, der rechnen, Pläne lesen und technische Zusammenhänge verstehen kann. Gleichzeitig kämpfen Hochschulen wie die HAWK in Göttingen um Bewerber für zukunftsrelevante Studiengänge im Maschinenbau und in den Ingenieurwissenschaften. Wo grundlegende mathematische Fähigkeiten fehlen und Technikbegeisterung an den Schulen kaum noch Raum findet, gerät der Motor des mittelständischen Wirtschaftsstandorts Niedersachsen ins Stocken.
Dass Kultusministerin Julia Willie Hamburg die Ergebnisse schönredet und behauptet, Niedersachsen sei „auf dem richtigen Weg“, geht an der Realität völlig vorbei. Wenn bei uns mehr als jedes vierte Kind mit gravierenden Sprachproblemen eingeschult wird und über 2.000 Kinder bereits die erste Klasse wiederholen müssen, darf die Politik nicht länger abwiegeln. Sprache und Rechnen sind die unverzichtbare Basis für jeden weiteren Bildungsweg.
Wir brauchen jetzt eine entschlossene Trendwende: Verpflichtende Sprach- und Förderprogramme vor der Einschulung (mit klaren Restriktionen für die Eltern, die ihre Kinder nicht teilnehmen lassen), eine klare Priorität auf Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundschule und eine echte MINT-Offensive für unsere Schulen.
#pisa #handwerk #schule
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Am Dienstag tagte der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU Landtagsfraktion. Wir begrüßten eine Delegation der Lufthansa, um über die derzeitigen Herausforderungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft zu sprechen. Auch die Standortkosten gerade vom Flughafen Hannover waren Thema. Für die Lufthansa ist klar der 24/7 Betrieb ist der entscheidende Faktor in Hannover - dies sollte nicht in Frage gestellt werden.
Im Anschluss war ich auf dem Verbandstag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Braunschweig. Hier kommen Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik zusammen. Wir stehen im Wohnungsbau weiterhin vor großen Herausforderungen. Förderungen aus Bund und Land benötigen Verlässlichkeit - die Änderung der KfW-Förderung für Bestandsanierung im Sommer waren Gift für die Branche und für geplante Vorhaben. Hier müssen wir dringend nachbessern!
Beim Wirtschaftsrat der CDU durfte ich neben Frau Präsidentin Krafczyk (Landesamt für Denkmalpflege) eine Impuls zum Denkmalschutz und zur aktuellen Novellierung des Denkmalschutzgesetzes geben. Die Forderung der kommunalen Spitzenverbände dieses Thema deutlich zu entbürokratisieren stößt in den Expertenkreisen auf große Widerstände. Das wird noch eine spannende Di
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Mein nächster Wochenrückblick und wir starten direkt in die Wahlwochen und den letzten Metern des Kommunalwahlkampfes.
Am vergangenen Montag, konnte ich unseren Landratskandidaten Harm Adam bei der Diskussionsrunde im Deutschen Theater verfolgen. Ich stelle fest: Harm Adam ist mit seiner finanzpolitischen Expertise genau der richtige Landratskandidat für Göttingen. Zudem ergänzen seine Überparteilichkeit und der Wille zum Konsens seine Qualifikation als Landrat. Auf geht’s Harm!💪
Am Dienstag tagte der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU Landtagsfraktion. Wir begrüßten eine Delegation der Lufthansa, um über die derzeitigen Herausforderungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft zu sprechen. Auch die Standortkosten gerade vom Flughafen Hannover waren Thema. Für die Lufthansa ist klar der 24/7 Betrieb ist der entscheidende Faktor in Hannover - dies sollte nicht in Frage gestellt werden.
Im Anschluss war ich auf dem Verbandstag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Braunschweig. Hier kommen Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik zusammen. Wir stehen im Wohnungsbau weiterhin vor großen Herausforderungen. Förderungen aus Bund und Land benötigen Verlässlichkeit - die Änderung der KfW-Förderung für Bestandsanierung im Sommer waren Gift für die Branche und für geplante Vorhaben. Hier müssen wir dringend nachbessern!
Beim Wirtschaftsrat der CDU durfte ich neben Frau Präsidentin Krafczyk (Landesamt für Denkmalpflege) eine Impuls zum Denkmalschutz und zur aktuellen Novellierung des Denkmalschutzgesetzes geben. Die Forderung der kommunalen Spitzenverbände dieses Thema deutlich zu entbürokratisieren stößt in den Expertenkreisen auf große Widerstände. Das wird noch eine spannende Di
Auf dem Weg nach Hannover zum @wirtschaftsrat , wo ich heute einen Impuls zum Denkmalschutz geben darf.
‼️Denkmalschutz ist und bleibt wichtig, darf unsere Kommunen aber nicht durch unnötige Bürokratie und unwirtschaftliche Vorgaben ausbremsen. Wir brauchen praxistaugliche Lösungen und mehr Handlungsspielraum vor Ort.
Ich bin gespannt auf den Austausch!
#Denkmalschutz #Kommunen #Wirtschaftsrat
Auf dem Weg nach Hannover zum @wirtschaftsrat , wo ich heute einen Impuls zum Denkmalschutz geben darf.
‼️Denkmalschutz ist und bleibt wichtig, darf unsere Kommunen aber nicht durch unnötige Bürokratie und unwirtschaftliche Vorgaben ausbremsen. Wir brauchen praxistaugliche Lösungen und mehr Handlungsspielraum vor Ort.
Ich bin gespannt auf den Austausch!
#Denkmalschutz #Kommunen #Wirtschaftsrat
Von Hightech und Handwerk über Schulen und Palliativmedizin bis zum Kommunalwahlkampf. Hinter mir liegt wieder eine ereignisreiche Woche mit vielen spannenden Terminen und guten Gesprächen.
Direkt zum Wochenstart habe ich gemeinsam mit unserer Europaabgeordneten Lena Düpont die HAWK in Göttingen besucht. Hier werden die Ingenieure und Fachkräfte von morgen praxisnah ausgebildet. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für viele Betriebe. Zusätzlich haben wir erörtert, inwiefern Wissenschaft und Hochschule stärker mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie vor dem Hintergrund zunehmender Gefahren zusammenarbeiten sollten.🎓
Danach ging es weiter zu einem echten „Hidden Champion“ im Landkreis Göttingen: Kappa Optronics in Gleichen. Der Besuch schlug direkt die Brücke zu unserem Termin an der HAWK. Denn Deutschland braucht in der Zeitenwende nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem gut ausgebildete Ingenieure, um den Bedarf der Bundeswehr und unserer NATO-Partner decken zu können. Übrigens gehören nicht nur gut ausgebildete Ingenieure zu regionalen Standortvorteilen sondern aus die Ausweisung von Gewerbegrundstücken und dann sind wir beim Thema Kommunalpolitik.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Nach der Arbeit im Landtag mit einer umfängliche Petitionsausschusssitzung ging es am Mittwoch zum Sommerfest der MIT Niedersachsen nach Hildesheim. Ein guter Anlass, um m
Von Hightech und Handwerk über Schulen und Palliativmedizin bis zum Kommunalwahlkampf. Hinter mir liegt wieder eine ereignisreiche Woche mit vielen spannenden Terminen und guten Gesprächen.
Direkt zum Wochenstart habe ich gemeinsam mit unserer Europaabgeordneten Lena Düpont die HAWK in Göttingen besucht. Hier werden die Ingenieure und Fachkräfte von morgen praxisnah ausgebildet. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für viele Betriebe. Zusätzlich haben wir erörtert, inwiefern Wissenschaft und Hochschule stärker mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie vor dem Hintergrund zunehmender Gefahren zusammenarbeiten sollten.🎓
Danach ging es weiter zu einem echten „Hidden Champion“ im Landkreis Göttingen: Kappa Optronics in Gleichen. Der Besuch schlug direkt die Brücke zu unserem Termin an der HAWK. Denn Deutschland braucht in der Zeitenwende nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem gut ausgebildete Ingenieure, um den Bedarf der Bundeswehr und unserer NATO-Partner decken zu können. Übrigens gehören nicht nur gut ausgebildete Ingenieure zu regionalen Standortvorteilen sondern aus die Ausweisung von Gewerbegrundstücken und dann sind wir beim Thema Kommunalpolitik.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Zum Abschluss des Tages folgte eine spannende Diskussionsrunde der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zur europäischen Sicherheit und den damit verbundenen Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Klar wurde dabei: Krisenresilienz muss noch stärker in den Fokus der kommunalen Politik rücken. Auch das Land Niedersachsen muss mehr dafür tun, das allgemeine Krisenbewusstsein in unserer Gesellschaft zu stärken.
Nach der Arbeit im Landtag mit einer umfängliche Petitionsausschusssitzung ging es am Mittwoch zum Sommerfest der MIT Niedersachsen nach Hildesheim. Ein guter Anlass, um m
Bundesbaugesellschaft❔Bitte nicht @verenahubertz ❗#Bauturbo #bauen #wohnung #Wohnungsbau
Bundesbaugesellschaft❔Bitte nicht @verenahubertz ❗#Bauturbo #bauen #wohnung #Wohnungsbau
Über Umzüge, Jubilare und Wahlkreisarbeit - meine letzte Woche war wieder arbeitsreich mit interessanten Terminen.
Die Sommertour unseres Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler durchquerte auch meine Heimatgemeinde Rosdorf.
Beim SC Rosdorf diskutierten wir mit dem Vorsitzenden Carsten Ilse, welche Möglichkeiten sich auf Bundesebene ergeben, um den neuen Kunstrasenplatz über eine Förderung zu ermöglichen. ⚽️
In unserer großen Biogasanlage bei Rosdorf wurden wir über die geplante Erweiterung informiert. Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Unternehmensbesuch beim heimischen Busunternehmen Scheithauer in Nesselröden🚎
Wahnsinn, was hier geleistet wird
Über Umzüge, Jubilare und Wahlkreisarbeit - meine letzte Woche war wieder arbeitsreich mit interessanten Terminen.
Die Sommertour unseres Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler durchquerte auch meine Heimatgemeinde Rosdorf.
Beim SC Rosdorf diskutierten wir mit dem Vorsitzenden Carsten Ilse, welche Möglichkeiten sich auf Bundesebene ergeben, um den neuen Kunstrasenplatz über eine Förderung zu ermöglichen. ⚽️
In unserer großen Biogasanlage bei Rosdorf wurden wir über die geplante Erweiterung informiert. Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Bei der anschließenden Diskussion mit dem Landvolk ging es um: Ernteausfälle durch Hitzeschäden, autarke Energieversorgung der Kommunen durch Biogasanlagen sowie die Steuerpolitik des Bundes. 🌾👨🌾
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Abends noch die Freisprechungsfeier in Osterode-Dorste. Als Kreishandwerksmeister mache ich mir keine Sorgen um unser Handwerk. Es gibt sie weiterhin: viele Gesellinnen und Gesellen, die ihre Prüfung bestanden haben und nun so richtig auf dem Dach, in der Backstube oder auf dem Bau durchstarten können - und das wird KI auch nicht ändern.🛠️
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Ein wichiges Netzwertreffen: Der Sommerempfang der Landtagsfraktion mit vielen bekannten Gesichter und wichtigen politischen Impulsen vor der Kommunalwahl. 🍻
Unternehmensbesuch beim heimischen Busunternehmen Scheithauer in Nesselröden🚎
Wahnsinn, was hier geleistet wird
Frisch erholt aus dem Urlaub zurück - geht es weiter mit der Arbeit:
In der vergangenen Woche hatte ich zahlreiche interessante Termine.👷♂️⚒️
Am Mittwoch war ich gemeinsam mit Ministerpräsidenten Olaf Lies im Kalkwerk in Bad Grund. Themen waren - die Rohstoffgewinnung in Niedersachsen, zu lange Genehmigungszeiten, zu hohe Energiekosten, der Onshore-Einlagerung von Co² und dem Co² Zertifikatehandel.
Am Ende des Termins, war Niedersachsen nicht mehr ganz so GROSS, denn der MP durfte selbst mit 3,5to Sprengstoffe einen Teil Kalklstein sprengen.
Am Donnerstag ging es dann für mich zum Gingkobaum-Sommerfest unserer Freunde der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. ⚒️🍻 Da die Kammerfusion mit unserer Kammer Hildesheim-Südniedersachsen zum 1.1.27 geplant ist - gab es einiges zu besprechen. 💪
Das Wochenende nutzte ich um noch kräftig bei der Kommunalwahl zu unterstützen:
Gemeinsam mit der JU plakatierten wir noch einige Stellen in Rosdorf! 🔥🪧
Dann ging es weiter zum Wahlkampfstand bei der CDU in Duderstadt. Auf der Marktstraße hat man immer eine gute Möglichkeit ins Gespräch zu kommen , um sich direkt mit den Bürgern auszutauschen.🗣️ Wichtig ist, dass wir Gerald Werner alle gemeinsam zum Sieg und damit in das Rathaus von Duderstadt führen.
Am Sonntag ging es dann weiter mit dem Schützenumzug in Gieboldehausen. Auch hier gilt es Steffen Ahrenhold durch einen guten Wahlkampf wieder in das Rathaus zu bringen. Die Stimmung war nicht nur beim Umzug trotz der Temperaturen sehr gut, sondern auch später auf dem Festzelt🍻
Zum Abschluss der Woche veranstalteten wir dann schließlich noch ein kleines Hoffest auf meinem Bauhof gemeinsam mit der CDU Rosdorf, der JU Göttingen sowie dem JU Landesvorstand. Hier sprach unser zukünftiger Landrat Harm ADAM noch motivierende Worte. Ab jetzt geht es in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs 💪
#wochenrückblick #handwerk #wahlkampf
Frisch erholt aus dem Urlaub zurück - geht es weiter mit der Arbeit:
In der vergangenen Woche hatte ich zahlreiche interessante Termine.👷♂️⚒️
Am Mittwoch war ich gemeinsam mit Ministerpräsidenten Olaf Lies im Kalkwerk in Bad Grund. Themen waren - die Rohstoffgewinnung in Niedersachsen, zu lange Genehmigungszeiten, zu hohe Energiekosten, der Onshore-Einlagerung von Co² und dem Co² Zertifikatehandel.
Am Ende des Termins, war Niedersachsen nicht mehr ganz so GROSS, denn der MP durfte selbst mit 3,5to Sprengstoffe einen Teil Kalklstein sprengen.
Am Donnerstag ging es dann für mich zum Gingkobaum-Sommerfest unserer Freunde der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. ⚒️🍻 Da die Kammerfusion mit unserer Kammer Hildesheim-Südniedersachsen zum 1.1.27 geplant ist - gab es einiges zu besprechen. 💪
Das Wochenende nutzte ich um noch kräftig bei der Kommunalwahl zu unterstützen:
Gemeinsam mit der JU plakatierten wir noch einige Stellen in Rosdorf! 🔥🪧
Dann ging es weiter zum Wahlkampfstand bei der CDU in Duderstadt. Auf der Marktstraße hat man immer eine gute Möglichkeit ins Gespräch zu kommen , um sich direkt mit den Bürgern auszutauschen.🗣️ Wichtig ist, dass wir Gerald Werner alle gemeinsam zum Sieg und damit in das Rathaus von Duderstadt führen.
Am Sonntag ging es dann weiter mit dem Schützenumzug in Gieboldehausen. Auch hier gilt es Steffen Ahrenhold durch einen guten Wahlkampf wieder in das Rathaus zu bringen. Die Stimmung war nicht nur beim Umzug trotz der Temperaturen sehr gut, sondern auch später auf dem Festzelt🍻
Zum Abschluss der Woche veranstalteten wir dann schließlich noch ein kleines Hoffest auf meinem Bauhof gemeinsam mit der CDU Rosdorf, der JU Göttingen sowie dem JU Landesvorstand. Hier sprach unser zukünftiger Landrat Harm ADAM noch motivierende Worte. Ab jetzt geht es in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs 💪
#wochenrückblick #handwerk #wahlkampf
Heute startet für viele junge Menschen in #Niedersachsen ein komplett neuer Lebensabschnitt: der erste Tag der Ausbildung im #Handwerk. Dazu wünsche ich allen Azubis bei uns im Land einen richtig guten Start. Ihr habt euch für einen Weg entschieden, der nicht nur eine sichere Zukunft bietet, sondern auch jeden Tag sichtbare Ergebnisse liefert.
Das Schöne ist: Das Interesse an einer #Ausbildung im Handwerk zieht bei uns in Niedersachsen wieder spürbar an. Die Richtung stimmt. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die aktuellen Zahlen aber auch: Rund 3.300 Ausbildungsplätze bleiben in diesem Jahr bei uns unbesetzt. Das ist einerseits eine Herausforderung für viele Betriebe, die händeringend Nachwuchs suchen – andererseits aber eine riesige Chance. Wer sich jetzt noch orientiert, hat eine riesige Auswahl und exzellente Karten direkt vor der eigenen Haustür.
Gerade wird überall darüber diskutiert, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändert. Und klar: #KI hält auch im Handwerk Einzug. Sie hilft im Büro bei der Terminplanung, schreibt Angebote oder unterstützt bei der Vorbereitung. Aber der entscheidende Punkt ist: Eine KI kann viele schlaue Dinge berechnen, aber sie wird niemals ein Dach decken, eine Wand aufmauern oder eine Heizung reparieren. Echte Qualität braucht Verstand, Geschick und Menschen, die anpacken.
Das Handwerk bleibt damit unersetzbar, krisenfest und absolut zukunftsfähig. Vom Gesellen über den Meister bis zur Betriebsübernahme stehen euch alle Türen offen!
Heute startet für viele junge Menschen in #Niedersachsen ein komplett neuer Lebensabschnitt: der erste Tag der Ausbildung im #Handwerk. Dazu wünsche ich allen Azubis bei uns im Land einen richtig guten Start. Ihr habt euch für einen Weg entschieden, der nicht nur eine sichere Zukunft bietet, sondern auch jeden Tag sichtbare Ergebnisse liefert.
Das Schöne ist: Das Interesse an einer #Ausbildung im Handwerk zieht bei uns in Niedersachsen wieder spürbar an. Die Richtung stimmt. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die aktuellen Zahlen aber auch: Rund 3.300 Ausbildungsplätze bleiben in diesem Jahr bei uns unbesetzt. Das ist einerseits eine Herausforderung für viele Betriebe, die händeringend Nachwuchs suchen – andererseits aber eine riesige Chance. Wer sich jetzt noch orientiert, hat eine riesige Auswahl und exzellente Karten direkt vor der eigenen Haustür.
Gerade wird überall darüber diskutiert, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändert. Und klar: #KI hält auch im Handwerk Einzug. Sie hilft im Büro bei der Terminplanung, schreibt Angebote oder unterstützt bei der Vorbereitung. Aber der entscheidende Punkt ist: Eine KI kann viele schlaue Dinge berechnen, aber sie wird niemals ein Dach decken, eine Wand aufmauern oder eine Heizung reparieren. Echte Qualität braucht Verstand, Geschick und Menschen, die anpacken.
Das Handwerk bleibt damit unersetzbar, krisenfest und absolut zukunftsfähig. Vom Gesellen über den Meister bis zur Betriebsübernahme stehen euch alle Türen offen!
Was geht eigentlich gerade bei VW ab? 🚗 Dazu müssen auch mal paar Sachen gesagt werden!
#vw #CDU #Niedersachsen #wolfsburg #cars
Was geht eigentlich gerade bei VW ab? 🚗 Dazu müssen auch mal paar Sachen gesagt werden!
#vw #CDU #Niedersachsen #wolfsburg #cars
Die Wochen vor und während der Parlamentsferien erinnern immer an die Sommerferien der Schulzeit. Viele Termine im Wahlkreis stehen nun an der Tagesordnung, die uns gemeinsam voran bringen.
Hier ein kleiner Rückblick der zurückliegenden Ereignisse:
Am 30. Juni fand die Gedenkveranstaltung für Rita Süssmuth MdB mit der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Mit vielen Redebeiträgen von politischen Weggefährten konnten wir die große Lebensleistung gebührend würdigen - Fakt ist: Wir sollten mehr Süssmuth wagen! 🕯️
Austauschtreffen mit dem Ortsrat Roringen:
Durch einen neuen Zuschnitt in meinem Wahlkreis fallen nun die Göttinger Ortschaften Roringen und Herberhausen in den Wahlkreis 14. In diesem Zuge habe ich mich mit dem Ortsrat Roringen getroffen und gemeinsam die politische Standpunkte erörtert. Roringen braucht dringend das geplante Neubaugebiet damit die Ortschaft weiter wachsen kann.📈🏡
Weiter ging es dann vergangene Woche zur 80. Baunormenkonferenz in Berlin. Hier wurde besonders deutlich, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft steht. Eines ist klar: damit sich die Kräne drehen und neue Wohnungen entstehen, brauchen wir schnellere Verfahren und weniger Normen!🏗️👷🏼♂️
School is Out Party: pünktlich zu Beginn der Sommerferien wurde ich als Grillmeister eingespannt. Mit Bratwürsten und kühlen Getränken haben Gemeindebürgermeister Sören Steinberg und ich, die Schülerinnen und Schüler gebührend in die verdienten Sommerferien entlassen.🍗📄
Ich freue mich noch auf viele weitere Termine im Wahlkreis, um sich um die Sorgen und Nöte meiner Mitbürger zu kümmern!💪
#wahlkreis #cdu #ferien
Die Wochen vor und während der Parlamentsferien erinnern immer an die Sommerferien der Schulzeit. Viele Termine im Wahlkreis stehen nun an der Tagesordnung, die uns gemeinsam voran bringen.
Hier ein kleiner Rückblick der zurückliegenden Ereignisse:
Am 30. Juni fand die Gedenkveranstaltung für Rita Süssmuth MdB mit der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Mit vielen Redebeiträgen von politischen Weggefährten konnten wir die große Lebensleistung gebührend würdigen - Fakt ist: Wir sollten mehr Süssmuth wagen! 🕯️
Austauschtreffen mit dem Ortsrat Roringen:
Durch einen neuen Zuschnitt in meinem Wahlkreis fallen nun die Göttinger Ortschaften Roringen und Herberhausen in den Wahlkreis 14. In diesem Zuge habe ich mich mit dem Ortsrat Roringen getroffen und gemeinsam die politische Standpunkte erörtert. Roringen braucht dringend das geplante Neubaugebiet damit die Ortschaft weiter wachsen kann.📈🏡
Weiter ging es dann vergangene Woche zur 80. Baunormenkonferenz in Berlin. Hier wurde besonders deutlich, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft steht. Eines ist klar: damit sich die Kräne drehen und neue Wohnungen entstehen, brauchen wir schnellere Verfahren und weniger Normen!🏗️👷🏼♂️
School is Out Party: pünktlich zu Beginn der Sommerferien wurde ich als Grillmeister eingespannt. Mit Bratwürsten und kühlen Getränken haben Gemeindebürgermeister Sören Steinberg und ich, die Schülerinnen und Schüler gebührend in die verdienten Sommerferien entlassen.🍗📄
Ich freue mich noch auf viele weitere Termine im Wahlkreis, um sich um die Sorgen und Nöte meiner Mitbürger zu kümmern!💪
#wahlkreis #cdu #ferien
Über mich
Bodenständig. Verwurzelt. Verantwortungsbewusst.





Bodenständig und fest verwurzelt
Ich lebe und arbeite seit vielen Jahrzehnten in Südniedersachsen. Durch mein ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik, den handwerklichen Organisationen sowie der Südniedersachsenstiftung kenne ich unsere Region und die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürgern. Dies ist meine Motivation für mein politisches Handeln. Dabei kann ich auf ein politisches und berufsständisches Netzwerk zurückgreifen, was vom gegenseitigen Respekt aber auch der klaren Sprache getragen wird.
Werte und Verantwortung
Vor Ort die Lebensbedingungen der Menschen zu gestalten verbinde ich mit der Verantwortung, die mir übertragen worden ist. Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden unserer Demokratie. Familie und Ehe in ihrer bunten Vielfalt stellen für mich die Grundpfeiler unserer freien und solidarischen Gesellschaft da. Das Miteinander der Generation, der Erhalt der Schöpfung, die Teilhabe für jeden an guter Bildung, Ausbildung und Beruf sowie der Fokus auf das Handwerk und den Mittelstand als tragende Säule unseres Wohlstands dienen mir dabei als Kompass bei meiner politischen Arbeit.
Vita
1968 geboren in Göttingen, als Kind eines Bauingenieurs und einer Kauffrau jeweils mit Eichsfelder Wurzeln, wuchs ich mit zwei Geschwistern in einem wohlbehüteten, katholisch geprägten Haushalt in Rosdorf auf. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst bei der Marine absolvierte ich eine Maurerlehre und anschließend das Studium zum Dipl. Wirtschaftsingenieur an der TU Braunschweig. Es folgte eine Tätigkeit als Assistent der technischen Geschäftsführung in dem internationalen Baukonzern Bilfinger+Berger Bau AG in Mannheim. 1997 wechselte ich dann in das elterliche Baugeschäft August Frölich GmbH, welches ich seit vielen Jahren als geschäftsführender Gesellschafter leite. Meine Frau Carmen ist Lehrerin an einer Oberschule im LK Göttingen. Wir haben zwei erwachsene Kinder und einen Hund.
Meine Themen
Erfahren Sie mehr über meine Ziele für unseren Wahlkreis.
Ausbildung & Beschäftigung sichern / Betriebe unterstützen
- Handwerk, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft gezielt bei der Förderung ländlicher Räume berücksichtigen
- duale Berufsausbildung und die Gleichwertigkeit von Ausbildung und Studium stärken
- Fachkräfte für den ländlichen Raum gewinnen
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern
- Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen fördern
- die Lehrerausbildung stärken
- Schwarzarbeitsbekämpfung intensivieren
- ein regionales Standortmarketing für Südniedersachsen entwickeln
- Gründungen und Betriebsübernahmen fördern und stärken
Perspektiven aufzeigen & Digitalisierung vorantreiben
- Digitalisierung und Innovation im ländlichen Raum ermöglichen
- Breitbandausbau und Mobilfunkausbau bis zur letzten Milchkanne
- Mobilitätswende im ländlichen Raum fördern
- bezahlbaren ÖPNV stärken
- Attraktivität des ländlichen Raumes für Familien und junge Menschen steigern
- Eigenentwicklung der Dörfer fördern
- Landärzte fördern & Telemedizin etablieren
Regionale Wertschöpfungsketten stärken & Ressourcen schonen
- verlässliche Rahmenbedingungen und Förderbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe schaffen (u.a. für die Transformation zu mehr Bio und mehr Tierwohl)
- Die Nationale bzw. europäische Selbstversorgung sichern
- Energetische Gebäudesanierungen steigern & die Energiewende fair finanzieren
- Quartierskonzepte etablieren
- regionale Genossenschaften für Windenergie- und PV-Anlagen fördern
Kommunale Finanzen stärken & Ehrenamt fördern
- Finanzierung auf kommunaler und Landesebene sichern
- Aufrechterhaltung und Ausbau der kommunalen Einrichtungen (Kitas, Schulen, Turnhallen, Schwimmbäder)
- Sanierung und Ausbau der Infrastruktur (Straßen, Brücken, Fahrradwege) vorantreiben
- Ausbau & Sicherung des Katastrophenschutzes
- Stärkung der Vereine, der kulturellen Einrichtungen und Feuerwehren im ländlichen Raum
Landtag
Eine starke Stimme für die Menschen im Wahlkreis 14 (Duderstadt) im niedersächsischen Landtag.
Wahlkreis
Der Wahlkreis 14 (Duderstadt) umfasst die Stadt Duderstadt, die Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen sowie die Gemeinden Friedland, Gleichen und Rosdorf.
Insgesamt besteht dieser landschaftlich wunderschöne Wahlkreis aus 78 Ortschaften und dem Mittelzentrum Duderstadt. Rund 75.000 Einwohner erwarten eine sichtbare und durchsetzungsstarke Vertretung im Landtag in Hannover. Geprägt ist der eher ländliche Wahlkreis durch eine Vielzahl von familiengeführten Handwerks-, Gewerbe-, Handels-, Gastronomie- und landwirtschaftlichen Betrieben. Die südwestliche Gemeinde Rosdorf ist durch die Nähe zum Oberzentrum Göttingen ein Standort für viele größere Gewerbebetriebe, Logistik und große lebensmittelverarbeitende Betriebe. Das Mittelzentrum Duderstadt besticht durch einen orthopädischen Weltmarktführer, einen Standort der Bundespolizei sowie innovative Startups. Das wichtige Grenzdurchgangslager Friedland, auch als Tor zur Freiheit bekannt, hebt die historische Bedeutung des Wahlkreises hervor.

Eine starke Region - der Wahlkreis 14!
Gemeinden
Samtgemeinden
Stadt
Einwohner
Funktionen im Landtag
Ich bin Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung und Mitglied im Petitionsausschuss. Im Landtag gehöre ich der CDU Fraktion Niedersachsen an. Für meine Fraktion bin ich als Sprecher für die Bereiche Bauen, Handwerk und Fahrradverkehr zuständig.
Mehr zur CDU Fraktion Niedersachsen erfahren Sie unter: www.cdultnds.de
Die aktuellen Tagesordnungen des Landtages, sowie einen Livestream und Aufzeichnungen vergangener Sitzungen finden Sie im Plenar-TV unter https://plenartv.de

Kontakt aufnehmen
Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular. Ich freue mich, von Ihnen zu hören und mich mit Ihnen auszutauschen!
Telefon
0551 / 78 444
Adresse
Friedensstraße 21
37124 Rosdorf
landtag@christian-froelich.de
